Korrespondenzen XXXIV
Der Rhein ist heute bis Mittag noch immer verschwunden, weder das gegenüberliegende Ufer noch Schiffe sind sichtbar. Der Nebel verschluckt nicht nur die Sicht s...
Der Rhein ist heute bis Mittag noch immer verschwunden, weder das gegenüberliegende Ufer noch Schiffe sind sichtbar. Der Nebel verschluckt nicht nur die Sicht s...
Ein Mann stapft durch den Schnee zu seinem Auto. Direkt hinter dem Bahnhof steigen die bewaldeten Berge an. Einige Leute schippen Schnee vor den Häusern. Im Vor...
Mein Lieblings-Sternbild Orion soll sich verändert haben? So wird berichtet, dass der linke helle Schulterstern, die Betelgeuse, arabisch Ibt al Gausa, nicht me...
Drei Schwestern treffen sich hinter dem alten Fachwerkhaus am Holzschuppen. Sie sind von der Küche aus direkt in den Garten gegangen, um sich auf der verborgene...
Wir haben gefeiert, gelacht, getrunken und gegessen mit der Familie und den Freunden – an Weihnachten, Neujahr und am Fest der Heiligen Drei Könige. Sollte ab j...
Um kurz vor Mitternacht gingen wir auf den Balkon zur Rheinseite. Eiskalt war’s, der Himmel wunderbar klar. Die schöne Mondsichel war zu sehen, das Sternb...
Meine Großmutter pflegte einen soliden Aberglauben. Man solle über den Jahreswechsel nur ja keine Wäsche auf der Leine hängen lassen. Sonst hätten wir im Neuen ...
Gestern morgen um Viertel vor Neun schaute ich aus meinem Rheinfenster gen Osten. Die Sonne war gerade aufgegangen und welch ein schönes Zusammentreffen – das S...
FROHE WEIHNACHTEN allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs! Eine Bronze-Arbeit aus unserem Atelier. Gedacht als Träger für Mineralien und Rheingerölle, zu Weihn...
Junge Leute albern im Dunkeln auf der Wiese hinunter zum Rhein. Ihre Stimmen schallen zu mir herüber. Sie rufen und lachen, machen übertriebene Bewegungen wie g...