Angeregt durch einen Artikel in der FAZ über Forschungen zu Bachs Gematrie habe ich Folgendes angestellt:
Zählt man von MEINER ZAHL 23 von der 2 eins ab und zur 3 eins dazu, kommt man auf die 14 und das ist die Zahl von Johann Sebastian Bach B = 2 A = 1 C = 3 H = 8 QS: 14, zählt man noch J und S dazu, erreicht man 41. Eine Spiegelung in seinem Namen.
I = 9 S =18 B = 2 A = 1 C = 3 H = 8 QS: 41 (In Bachs Alphabet stand I und J auf demselben Platz)
14 und 41 haben beide die Quersumme 5.
IDEE = 23 QS: 5
FAKE = 23 QS: 5
Die 5 ist blau und neben der 23 meine weitere Lieblingszahl, nach anderen Deutungen eine Zahl des Bösen, und des Teufels, da sie über die 4 Buchstaben Gottes hinausgeht: JHWH. Der Drudenfuß, der fünfzackige Stern steht auch für den Menschen, siehe Vorläufer von Leonardos berühmter Zeichnung des Menschen im Pentagram: Nun – der Mensch kann zwischen Böse und Gut wählen: die Freiheit wurde uns gegeben. Die 5 ist die Freiheit.
The Fake’s Progress gründete ich in den 90er Jahren mit Louis Blank, meinem Alter Ego.
So habe ich den Buchstabenwortwert von Ruth Weber und Louis Blank ermittelt:
Ruth 18, 21, 20, 8 (= 67) QS: 13, QS1: 4
Weber 23, 5, 2, 5, 18 (= 53) QS: 8
Louis 12, 15, 21, 9, 19 (= 76) QS: 13 QS: 4
Blank 2, 12,1,14, 11 (= 40) QS: 4
Ruth und Louis sind spiegelverkehrt verwandt: 67 und 76 beide Quersumme 4
67 + 76 = 143, QS: 8
Ziemlich viele 4en und 8en… Die 8 steht quergelegt für die Unendlichkeit.
Schluss mit dem HokusPokus! Das Foto oben sieht aus wie ein Still aus einem Horrorfilm. Ich stehe bei meinen Rheinfunden in der Ausstellung in Reuschenberg, halte einen Quarzit hoch mit gekreuzten (!) Quarzadern und beginne gleich alle Steine und Scherben zu zählen. So dass ich eine Litanei aller ausgestellten Dinge aufsagen kann.





Am Föhntag setzt der Mond ein Großes I. Versehen mit einem runden Schleier. Das gibt eine Wetteränderung und so hängen am nächsten Tag die Wolken tief auf 800 Metern. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch bei 90 Prozent. Die Menschen atmen schwer und schwitzen schon beim Betrachten der Auslagen des Herrgottschnitzers. Auf eine Wanderung wird verzichtet, stattdessen fährt die Kabinenbahn auf kleinen Rollen und dünnen Seilen hoch auf das große Horn. Dort warten Beton und Felsen. Die Schneeplacken sind geschmolzen, Speck und Enzian auf dem Holzbrett stehen bereit.


So ist das also, überlege ich – Klaus Biesenbach, Direktor der Neuen Nationalgalerie in Berlin, veröffentlicht schon seit langem Fensterausblicke mit dem Hashtag window23 – das wusste ich nicht, bis es mir auf Instagram heute auffällt und ich seine Aktivität in meine 23-Sammlung aufnehme. Ich mache ein paar Bildschirmfotos von seinen Instagramveröffentlichungen und sehe, dass er dieses Hashtag schon seit mindestens 2017 bedient. Ich entdecke ein häufig wiederkehrendes Fenstermotiv (in New York?) und sehe das Datum vom 23. Dezember 2017. Ich frage mich, was ich an diesem Tag so kurz vor Weihnachten wohl gemacht habe. Und siehe da, es war ein für mich denkwürdiger Tag –ich hatte es im Kalender notiert. Um 15.23 Uhr ging an diesem 23. Dezember 2017 meine Website Ruth23Weber.de online. Ich bin Klaus Biesenbach dankbar für die window23-Serie und freue mich, dass er genau an diesem Tag sein #Window23 postete.