Ruth Weber

1951 geboren in Düsseldorf

1970–1978
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Joseph Beuys (Meisterschülerin) und Erwin Heerich

Studium der Germanistik und Kunstwissenschaft,
Universität Düsseldorf und Kunstakademie Düsseldorf

1986
Auffindung der Zahl 23 im Traum

1991
Gründung von THE FAKE’S PROGRESS mit Louis Blank
Beginn der Sammlung zur Zahl 23

seit 1993
Aufbau einer mineralogischen Sammlung, Studien zur Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Astronomie

1993–1999
Mitglied der Redaktion der Malkastenblätter des Künstlervereins Malkasten Düsseldorf

1995
Manifest von THE FAKE’S PROGRESS

1995
Mitwirkung in dem Film »marco1, Düsseldorf, 1995« von Rainer Oldendorf

1995–1998
Befragung der Ausstellungsmacher nach den sieben Tugenden und Lastern (Roswitha Fricke, Udo Kittelmann, Veit Loers, Raimund Stecker, Thomas Taubert, Guido de Werd, Stephan von Wiese)

1998
Fund eines Rutilkristalls auf dem Albrunpass/CH, Initiationsfund zur Systematisierung der mineralogischen Sammlung

1999
Aufbau einer Kunstkammer mit Mineralien, Plastiken aus Keramik, Wachs, Pappmaché und gefundenen Objekten

seit 2003
Beginn der Rheingeröllesammlung, verstärkte Mineraliensuche (Niederrhein, Eifel, Nahegebiet, Ostseeküste, Schweiz, Normandie)
Erweiterung der Fossilien- und Artefaktensammlung

seit 2007
Vullwunderbücher, Edelsteinbücher (Fotografie und Zeichnung)

2015
Uraufführung »Von Steinen spreche ich«, ein Film über die Sammlerin Ruth Weber von Margit Bauer, Filmwerkstatt Düsseldorf

2015/2016
Aufführungen des Films »Von Steinen spreche ich« im Künstlerverein Malkasten Düsseldorf, im Antiquariat Querido in Düsseldorf und auf der Geologika in Bergisch-Gladbach

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2019
»Rheinblick«, Kunstverein Xanten

2015
»Rheingerölle«, mit Sven von Loga, Geologika in Bergisch-Gladbach

1998
»Künstler für Künstler«, Ateliers Höherweg e.V. Düsseldorf

»Magazin der Zeichen«, im Magazin Einrichtungshaus

1997
»Weißes Rauschen«, altes Arbeitsamt Düsseldorf

1996/1997
»Bescherung«, Altes Fernmeldeamt Neuss (Projekt Anna Klinkhammer)

1986
»Treibhaus 4«, Kunstmuseum Düsseldorf

1990
»Alte Hasen, junge Kunst«, Galerie Ilverich Meerbusch

1987
»Vom Essen und Trinken«, Kunst- und Museumsverein Wuppertal

1985
»Hauptsache«, Altes Wasserwerk Krefeld

1983
»Der letzte Schrei«, Kunstmuseum Düsseldorf

1983
»Aus freien Stücken«, Düsseldorf

1980–1984
»Kunst in der Karlstadt«, Atelierhaus Poststraße 3, Düsseldorf

1976
»Nachbarschaft«, Kunsthalle Düsseldorf
»Mit neben gegen«, Beuysschüler im Kunstverein Frankfurt

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2016
Collage, Keramik und Gesteine, Ateliers Höherweg, Düsseldorf

2014
Das FAZ-Projekt: NULLA DIES SINE LINEA, tägliche Zeichnung nach Zeitungsfoto, Ateliers Höherweg, Düsseldorf

2011
Sammlung »Die Zahl 23«, Ateliers Höherweg, Düsseldorf

2009
Zeichnungen und Objekte, Ateliers Höherweg, Düsseldorf

2004
»Rheingerölle«, Ateliers Höherweg, Düsseldorf bei Jan Kolata

2001
»23«, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf (Wiederauflage des Manifestes und Schriften zur 23)

1995
»Truth hurts«, Galerie Abono Düsseldorf, mit Louis Blank, Manifest

1989
»Vorrat«, Galerie Maier-Hahn Düsseldorf

1988
Galerie Ilverich, mit Holger Bunk und Irmel Droese, Meerbusch, Katalog

1987
»Objekte zum Museum«, Stadtmuseum Düsseldorf

1985
Galerie Hans Hake, Münster

1983
Sprungbrett-Theater, Westdeutsches Fernsehen Köln