{"id":8521,"date":"2025-04-06T20:20:09","date_gmt":"2025-04-06T18:20:09","guid":{"rendered":"https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/?p=8521"},"modified":"2025-04-16T16:42:41","modified_gmt":"2025-04-16T14:42:41","slug":"das-glueck-im-fruehling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/das-glueck-im-fruehling\/","title":{"rendered":"Das Gl\u00fcck im Fr\u00fchling"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-8522\" src=\"https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling-700x933.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" srcset=\"https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling-700x933.jpg 700w, https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling-225x300.jpg 225w, https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling-800x1067.jpg 800w, https:\/\/ruth23weber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/025ZonsFruehling.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a>Da zeigte mir mein Freund auf der Strasse einen Fund. <em>Schau mal, die sechs Augen. <\/em>Auf dem grauen Pflaster lag ein kleiner, wei\u00dfer W\u00fcrfel mit der Sechs auf der Oberfl\u00e4che! Ich fotografierte ihn dreimal. Von weitem, von n\u00e4her und von ganz nah.<br \/>\nAm Tag danach fuhren wir nach K\u00f6ln, wollten uns Ausstellungen von Freunden anschauen. Die Autofahrt verursachte Stress, warum auch gerade an einem Samstagnachmitag auf die Autobahn, \u00e4rgerten wir uns und gerieten in sehr schlechte Laune. Als wir schlie\u00dflich durch das Tor der Galerie gingen, begegneten wir der Malerin \u2013 wir hatten uns nicht verabredet. Das war ein Gl\u00fcck und wir freuten uns ob dieses zuf\u00e4lligen Zusammentreffens. Sie hatte eine Journalistin im Schlepptau, die mir am Tag zuvor auf die mailbox gesprochen hatte, ob sie zu mir ins Atelier kommen d\u00fcrfe mit mehreren Personen. Danach h\u00f6rte ich aber nichts mehr. Nun war die Journalistin also stattdessen nach K\u00f6ln zu unserer Malerin gefahren mit drei weiteren Kunstinteressierten. Wir lachten alle und machten Beweisfotos. In der hellen Galerie sahen wir die sch\u00f6nen Gem\u00e4lde von Ger\u00f6ll, Steinen, Wasser, Licht und Schatten.<br \/>\nSp\u00e4ter besuchten wir die Betonkirche St. Gertrud von Gottfried B\u00f6hm. Darin hatte eine K\u00fcnstlerin fahrbare Gestelle mit geheimnisvollen, merkw\u00fcrdigen Aufbauten installiert. Sehr beeindruckend nehmen diese die Architektur von Gew\u00f6lben und Fenstern bis zu den Beichtst\u00fchlen auf. Dort trafen wir einen weiteren K\u00fcnstlerfreund mit seiner Familie, der zuf\u00e4llig da war, weil sein Vater in der N\u00e4he der Kirche wohnt. Und \u2013 als wir uns verabschiedeten, sprang eine junge Frau auf meinen Freund zu <em>Sie kennen mich wohl nicht mehr? <\/em>Es war eine ehemalige Studentin der Malerei, die sehr gro\u00dfe St\u00fccke auf meinen Freund als Lehrer hielt.<br \/>\nMit gutem Gef\u00fchl und ziemlichem Hunger fuhren wir anschlie\u00dfend nach Zons in unser Lieblingslokal direkt am Stadttor und a\u00dfen den ersten Spargel des Jahres. Vom Fr\u00fchlingsspaziergang nach dem Essen, rund um das St\u00e4dtchen, stammt das Foto oben mit den sch\u00f6n gebogenen Schatten der Lindenb\u00e4ume im Graben vor den Stadtmauern.<\/p>\n<h5><em>Zons im Fr\u00fchling, Fotografie RW 5. April 2025<\/em><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da zeigte mir mein Freund auf der Strasse einen Fund. Schau mal, die sechs Augen. Auf dem grauen Pflaster lag ein kleiner, wei\u00dfer W\u00fcrfel mit der Sechs auf der Oberfl\u00e4che! Ich fotografierte ihn dreimal. Von weitem, von n\u00e4her und von ganz nah. 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